Referenz: Louvre - Lens

By Sandrine Quinton

Der Louvre-Lens ist ein Museum der Zukunft in einem Gebäude mit zeitgenössischer Architektur, das über die neuesten technologischen Innovationen verfügt und für die Technologie von heute und morgen gerüstet ist.


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Kundenreferenz – Der Louvre in Lens

Einführung
Eric Cassou-Ribehart, Leiter der Informationstechnologie, Louvre-Lens

Der Louvre-Lens ist eine Außenstelle des Pariser Louvre, die sich in der Stadt Lens in der Region Nord-Pas-de-Calais befindet.
Das Herzstück des Museums ist die Galérie du Temps, die Galerie der Zeit, ein riesiger Raum von 3.000 Quadratmetern, in dem 205 Werke der Pariser Sammlungen ausgestellt sind.
Diese Galerie bietet ein chronologisches Panorama verschiedener Techniken und Zivilisationen.

Der Gegenstand
Didier Dupont, Direktor für Informationssysteme der Regionsregierung

Der Louvre-Lens ist ein Museum der Zukunft in einem Gebäude mit zeitgenössischer Architektur,
das über die neuesten technologischen Innovationen verfügt und für die Technologie von heute und morgen gerüstet ist.
Das von uns implementierte Projekt entspricht dieser Strategie durch eine hoch effektive, robuste und sichere Netzwerkinfrastruktur.

Die Anforderungen
Zunächst muss die Netzwerkinfrastruktur die technische Grundlage für die Implementierung sämtlicher Komponenten des Informationssystems bereitstellen.
Zweitens müssen innovative Tools und Mobilitätstechnologien implementiert werden, wie der multimediale Museumsführer... sowie Geräte für den Museumsbetrieb.
Drittens benötigen wir einen optimalen Betrieb, Quality of Service und eine hohe Leistung.

Die Herausforderungen
Anpassung an die architektonischen und betrieblichen Gegebenheiten des Museums, Koordinierung von Netzwerk und Telekommunikationsressourcen, um die Anforderungen der Verwaltung, des Gebäudemanagements, des Kundenservice und des Ressourcencenters zu erfüllen.

Die Optionen
Warum wurden Mitel und INEO Digital gewählt?
Wir haben uns für Mitel aufgrund der modernen IP-Technologie, der Integration von SIP und XML und der Mobilitätslösungen wie DECT, SIP-DECT und Wi-Fi entschieden.
Diese Option umfasst eine große Auswahl an Terminals und Lösungen für die Zusammenarbeit einschließlich verschiedener Stufen an Sicherheit, Ausfallsicherheit und Verschlüsselung.
Warum wurde INEO Digital gewählt?
Wir wählten INEO Digital aufgrund der Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich der Netzwerk- und Telekommunikationstechnologien.
INEO bot uns eine kohärente technische Architektur, die die Anforderungen des Museums erfüllt.

Die Vorteile
Nach der Eröffnung des Museums zeigten sich die verschiedenen Vorteile der Lösungen von Mitel und INEO Digital. Der erste Vorteil besteht in der einfachen Verwendung.
Die Verwaltungsoberflächen sind einfach zu nutzen. Wir können dadurch Telefone schnell bereitstellen.
Der zweite Vorteil ist die Sicherheit des Systems. Mitel und INEO Digital entwickelten eine vollständig redundante Architektur.
Jeder der beiden Serverräume im Museum ist mit sämtlichen Komponenten ausgestattet.
Bei einem Stromausfall oder einer Gerätefehlfunktion wird der Service daher nicht unterbrochen.
Im Bereich der Mobilität ist das gesamte Museum mit allen Ausstellungs- und Betriebsräumen durch DECT und Wi-Fi abgedeckt.
Das bedeutet, dass die Wartungs- und Sicherheitsteams, die IT-Teams und die Besucherbetreuer überall im Museum erreichbar sind.
Dank dieser Infrastruktur können wir den Besuchern einen völlig kostenlosen Internetzugriff bieten.
Außerdem können unsere 2.000 multimedialen Museumsführer Informationen zum Museumsbesuch auf unserer Website hochladen. 
Mit den IVR- und Abrechnungslösungen, die von Mitel implementiert wurden, konnten wir den Empfang am Telefon verbessern.
Das Abrechnungssystem stellt uns Berichte zum Anrufaufkommen mit Spitzenwerten für jeden Tag der Woche bereit.
Die architektonischen Gegebenheiten des Museums müssen besonders betont werden.
Die Architekten von SANAA sahen vor, dass nirgendwo Multimediageräte sichtbar sein dürfen, weder Wi-Fi noch DECT.
INEO und Mitel gelangen erstaunliche technologische Leistungen, um alle Geräte zu verbergen und gleichzeitig im gesamten Museum eine optimale Signalqualität zu wahren.

Die Aussichten
Drei Ziele sollen noch erreicht werden. Das erste Ziel ist die Ausweitung der Wi-Fi- und DECT-Abdeckung auf einen Teil des Museumsparks, damit die Wartungsteams überall erreichbar sind.
Die zweite Entwicklung betrifft unser Unified-Messaging-System.
Unsere mobilen Mitarbeiter möchten ihre Nachrichten und Faxe auch unterwegs empfangen.
Als drittes Ziel möchten wir ein  Callcenter einrichten, das den Kundenservice durch eine computergestützte Verbindung mit unserem Reservierungssystem verbessert.
So können wir Anrufe gezielt weiterleiten und Ankündigungen zu Museumsveranstaltungen veröffentlichen.