Hinken die Branchengiganten bei teambasierter Zusammenarbeit hinterher?
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Hinken die Branchengiganten bei teambasierter Zusammenarbeit dem Wettbewerb hinterher?

Ich arbeite für ein großes Unternehmen, das ein großartiges Tool für die Zusammenarbeit in Teams entwickelt hat – MiTeam. Dieses ist jedoch nicht das einzige tolle Tool für Zusammenarbeit auf dem Markt. Tatsächlich können Benutzer bei der Auswahl ihrer Software für die teambasierte Zusammenarbeit aus dem Vollen schöpfen, und viele der besten Anwendungen, wie z. B. Slack, stammen gar nicht von den Branchengiganten.

Damit will ich natürlich nicht andeuten, dass Slack die einzig wahre Lösung zur Zusammenarbeit ist. Oder MiTeam, wenn wir schon dabei sind. Im Hinblick auf die Zusammenarbeit in Unternehmen bietet der Markt wahrlich eine große Auswahl, sodass jeder die Anwendung nutzen kann, die für seine jeweiligen Zwecke am besten geeignet ist. Verschiedene aufkommende Trends auf diesem Markt könnten jedoch den Schluss zulassen, dass Anwendungen kleiner Anbieter denen großer Unternehmen vorzuziehen sind:

Trend 1: Die Nutzung von E-Mails nimmt stetig ab

Unified Email / Voicemail gehört zu den Hauptverkaufsargumenten bei Plattformen für Unified Communications (UC), entlockt den Millennials, die bald schon die Mehrheit der Mitarbeiter in Unternehmen stellen werden, jedoch nur noch ein müdes Lächeln. Viele Millennials (einschließlich mir selbst) rufen kaum noch, wenn überhaupt, ihre Voicemails ab und ziehen Textnachrichten / IM und die Kommunikation in Apps der Verwendung von E-Mails eindeutig vor.

Trend 2: Es gibt eine große Auswahl guter, kostenloser Apps

Da Verbraucher keine Unsummen für Ferngespräche oder Textnachrichten ins Ausland bezahlen wollen, wurden Apps zur Zusammenarbeit dank der Flut an Gratis- oder Freemium-Apps schnell zur kostengünstigen Massenware. Die UC-Plattformen namhafter Anbieter müssen sich diesem Trend anpassen und sich durch umfangreiche Dienste und/oder kostenlose Funktionen abheben.

Trend 3: Integration ist entscheidend

Selbst Benutzer, die Apps zur Zusammenarbeit für berufliche Zwecke nutzen, versinken zurzeit in einer Flut von Möglichkeiten. Dieses Überangebot lässt den Wert neuer Apps sinken, ganz gleich wie cool sie auch sein mögen. Der wahre Wert von Apps zur Zusammenarbeit liegt in ihrer Fähigkeit, die Benutzer möglichst lang in der App zu halten. Das erfordert jedoch eine höhere Integrierbarkeit der verfügbaren Tools und Funktionen.

Trend 4: Der App-Mischmasch fördert Innovationen

Es ist damit zu rechnen, dass Apps künftig zunehmend mit UC-Funktionen ausgestattet werden, weil sich die Entwickler darauf konzentrieren, Funktionen zur Zusammenarbeit auf der benutzerfreundlichen Oberfläche einer einzigen App bereitzustellen. Die UC-Umgebungen von morgen müssen also ebenso einfach zu bedienen sein wie Slack es bereits heute ist.

Was bedeutet das?

Der Wettbewerb zwischen den Anbietern großer UC-Plattformen und den Entwicklern kleinerer Apps kann für den Markt von Lösungen zur Zusammenarbeit sicherlich nur von Vorteil sein, weil er Innovationen vorantreibt und Integrationsmöglichkeiten fördert. Letztlich dreht sich, wie das „U“ in „UC“ schon sagt, alles um Vereinheitlichung. Je mehr Kommunikationsformen in einer einzigen Umgebung zur Verfügung stehen, desto besser für die Zusammenarbeit. Vor diesem Hintergrund werden sich die Branchengiganten und die kleineren Startup-Unternehmen in ihrem Bemühen um ein besseres Kundenerlebnis wahrscheinlich irgendwo in der Mitte treffen.

Erfahren Sie, wie einer der großen Anbieter mit den Entwicklungen der veränderlichen Branche Schritt hält und informieren Sie sich über MiTeam, das Tool für teambasierte Zusammenarbeit >


 

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